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Archiv für die Kategorie „Hotel“

Wer nach München fährt, findet mit Sicherheit jede Menge der in jeder deutschen Großstadt üblichen City-. Jedoch gibt es auch wunderschöne Privathotels zu zivilen Preisen bei ansprechender Ausstattung. Damit hat man original bayerisches Flair und schont seine Kasse. Das mitten in München gelegene

Hotel Schlicker Zum Goldenen Löwen

Schlicker Zum Goldenen Löwen

Schlicker „Zum Goldenen Löwen“, zum Beispiel, befindet sich seit 1897 im Besitz der Familie Mayer, die das Haus jetzt in der vierten Generation führt. Behaglich, aber trotzdem zweckmäßig eingerichtet seit der letzten Renovierung im Jahr 1993, wird das Hotel vom einfachen Einzelzimmer bis zur Junior Suite jedem Anspruch gerecht. Besonderer Service für muslimische Gäste ist, dass im Ramadan das Frühstück vor Sonnenaufgang serviert wird.

Hotel Schlicker Zimmer Luxus

Schlicker Zimmer Luxus

Die Zimmer sind mit den heute als Standard zu betrachtenden Ausstattungen wie TV, Radio, Telefon, Modemanschluss, Bad oder Dusche und WC versehen. Internetzugang ist in jedem Zimmer kostenfrei. Das Einzelzimmer ist in der einfachsten Ausstattung ab 93 Euro bis 130 Euro für die Luxuszimmer erhältlich, die Doppelzimmer liegen zwischen 130 bis 185 Euro, die Junior Suite schlägt mit 215 Euro, die Maisonette mit 260 Euro zu Buche. Parken kann man für 10 Euro am Tag. Für München Touristen interessant ist der neue Service des digitalen Stadtführers mit integriertem GPS, den man an der Rezeption mieten kann. Ein weiteres, empfehlenswertes Privathotel in der Münchener Innenstadt ist das

Hotel Brunnenhof

Brunnenhof

Brunnenhof in der Ludwigsvorstadt, geführt von der Familie Voigt. Der Stachus (Karlsplatz), der Hauptbahnhof, der Sendlinger Tor Platz, die Fußgängerzone, die Münchener Altstadt, das Deutsche Theater und die Theresienwiese (Oktoberfest), sowie die Universitätskliniken in München liegen unmittelbar in der Nähe des Hotels. So ist man sowohl als Geschäftsreisender, als auch als Tourist im Brunnenhof an der richtigen Adresse. Außerhalb der Messe- und Oktoberfestzeiten, zu denen natürlich andere Preise gelten, erhalten Sie ein Einzelzimmer ab 86 Euro, das Doppelzimmer ab 102 Euro, Dreibettzimmer ab 126 Euro und die beliebten Familienzimmer ab 150 Euro.

Brunnenhof Dreibettzimmer

Brunnenhof Dreibettzimmer

Familien sollten auch nach den günstigen Familienarrangements fragen. Die Preise gelten pro Zimmer und Nacht inklusive Frühstücksbuffet. Damit ist das für die Münchener Innenstadt ein mehr als angemessenes Preisniveau, besonders, da das Brunnenhof auch Sonderaktionen anbietet, bei denen die Standardpreise noch deutlich unterschritten werden. Alle Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet mit Bad oder Dusche und WC. Sie sind mit Radiowecker, Telefon inkl. Modemanschluss, WLAN kostenlos und TV (auf Wunsch auch Pay-TV) ausgestattet. Alle Betten haben Bandscheibenmatratzen. Das Brunnenhof ist ein barrierefreies und verfügt über einen Lift und einige Zimmer, die Rollstuhlfahrer tauglich eingerichtet sind. Aufgrund überdurchschnittlich guter Gästebewertungen wurde das unter die TOP 500 in Deutschland gewählt. Unter den privat geführten in der Münchener Innenstadt ist das „Jedermann“ sicherlich eine Erwähnung wert.

Hotel Jedermann

Jedermann

Seit 1961 führt die Familie Jenke das mitten im Zentrum, nur 5 Gehminuten zum Hauptbahnhof und in direkter Nähe zur Theresienwiese. Mit Preisen, die die Kassen in keinem Fall belasten, kann sich wirklich jedermann einen Stadturlaub in München leisten.

Hotel Jedermann Doppelzimmer

Jedermann Doppelzimmer

Die 55 Zimmer sind modern und zweckmäßig eingerichtet, man wählt zwischen Zimmern nur mit Waschbecken, das Einzelzimmer ab 35 bis 59 Euro, Doppelzimmer 49 bis 89 Euro (Etagendusche, -WC, -Telefon) oder Doppelzimmern nur mit Dusche für 65 bis 95 Euro oder den komplett ausgestatteten Zimmern mit Dusche, WC, Modemanschluss, Telefon mit Mailbox, Radiowecker, internationales Satelliten-TV mit Premiere, Fön. Hier kosten die Einzelzimmer dann zwischen 49 und 139 Euro, die Doppelzimmer 75 bis 189 Euro. Alle Preise verstehen sich inklusive des liebevoll zusammengestellten Frühstückbuffets nach jedermanns Geschmack. Das „Jedermann“ ist für jedermann mehr als empfehlenswert.

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Die Region Stuttgart legt für 2008 eine gute Vorlage hin: es wurden mehr als 6,6Mio. Übernachtungen gezählt. Das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von satten 7 Prozent. Eine wesentliche Rolle dabei spielt wohl auch, dass die Neue Messe Stuttgart mit dem angegliederten Internationalen Congresscentrum Stuttgart ihren Betrieb aufgenommen hat. Gerade im Bereich um Messe- und Kongressgelände dürften sich auch einige niedergelassen haben. Diese bieten sicher Übernachtungen überwiegend für Messebesucher, Dienstreisende und Aussteller an. Ein Familienurlaub ist hier vermutlich eher nicht angesagt. Die Neue Messe Stuttgart befindet sich jedenfalls in einer der stärksten Wirtschaftsregionen in Europa. Und es handelt sich um einen bevorzugten Standort von Messen, Kongressen und Events, national wie international. Außerdem biete die Messe Stuttgart fantastische Möglichkeiten, weil sie europaweit das modernste Messegelände ist. Und auch die direkte Nähe zum Stuttgarter Flughafen ist da ein enormer Vorteil. Aber dass die Neue Messe Stuttgart auch Arbeitgeber ist und viele Jobs zu bieten hat, sogar jetzt zu Krisenzeiten, sollte nicht Thema dieses Textes werden. Jedenfalls wurden im vergangenen Jahr viel , Gasthöfe und Pensionen auch in den Landkreisen rund um Stuttgart, besonders in Messenähe, eröffnet. Denn zu Messezeiten ist die Frage nach Übernachtungsmöglichkeiten enorm gestiegen. Jedenfalls ist die Übernachtungszahl durchaus abhängig davon, ob es sich um Urlaubshotels handelt oder um Betriebe, die sich auf Geschäftsreisende spezialisiert haben. Aber Geschäftsreise hin, Urlaubsreise her: Ein benötigt in jedem Fall eine . Da wie in jedem eine beileibe nicht ausreicht, wird in jedem ab einer bestimmten Größe ein branchenspezifisches genutzt werden. Moderne , wie sie für von Kassenherstellern angeboten werden, bieten eine Vielzahl an Verwaltungsaufgaben an. Das wichtigste auch für eine - ist natürlich, dass Übernachtungen registriert, aufsummiert und kassiert werden. Aber ein oder auch eine kann noch vieles mehr. Die Reservierung und Buchung über das Internet kann direkt in die Kassensoftware eingetragen werden. Damit sind die Daten des Gastes schon bei der Anreise verfügbar. Das spart natürlich viel Zeit beim Einchecken. Die Mitarbeiter des Housekeeping können mit mobilen Geräten ausgestattet sein, mit denen sie Entnahmen aus der Minibar des Gästezimmers erfassen und mit einem Funksignal oder an einer Basisstation in das übertragen. Mobile können natürlich auch im hoteleigenen Restaurant oder Bistro zum Einsatz kommen. Hier werden die Bestellungen parallel zur Küche und zur Kassensoftware übertragen. Desweiteren sind Kassensysteme und Netzwerkkasse in der Lage, der betrieblichen Buchhaltung zuzuarbeiten und auch die Einsatzplanung der Mitarbeiter zu unterstützen. sind in eigentlich gar nicht mehr zu finden. Denn die Kassensoftware einer Registrierkasse ist für die Anforderungen im Hotelbetrieb in aller Regel nicht vorgesehen. Selbst eine netzwerkfähige kann ich mir gerade nicht vorstellen, dass sie im zum Einsatz kommt, sondern eher im Handel, um eine Filiale eines Konzerns abzurechnen.

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Laut einer Studie kommen derzeit etwa 150 neue Hotelprojekte auf den Markt. Insbesondere das Hotelgewerbe im Bereich Luxus und First-Class boomt nach wie vor stark. Fast fünfhundert neue Tophotels sollen in den kommenden Monaten neu eröffnen und beinahe zweihunderttausend Zimmer zur Verfügung stellen. Je fast ein Drittel der Neueröffnungen sollen in Europa und Nordamerika stattfinden, so um die 40% in Ostasien. In Deutschland stehen z. B. Luxushotels zur Eröffnung bereit in Düsseldorf, Wilhelmshaven, Frankfurt/Main(Airport) und Berlin. Die Urlaubsbranche leidet wohl ohnehin nicht so arg unter der Wirtschaftskrise. Zumindest werden die bis jetzt gebuchten Urlaube angetreten. Es wäre ja auch Unsinn, wenn nicht, schließlich sind die Urlaube meist schon bezahlt. Doch auch Kurzurlaube und Last-Minute-Reisen stehen nach wie vor hoch im Kurs. Doch besagte Luxusunterkünfte leiden wohl am wenigsten unter der Rezession. Das ist auch verständlich, denn hier checkt ein, wer ohnehin finanziell gesichert ist und nicht so genau aufs Geld schauen muss. Dass nicht nur in den jeweiligen Luxushotels die stimmt, daran wird keiner zweifeln. Auch die umliegende Infrastruktur dürfte mit den Umsätzen zufrieden sein. Denn wer im Luxushotel absteigt, der dürfte sich auch in umliegenden Luxusgeschäften wohl fühlen und dort Geld ausgeben. Die Einnahmen der Händler dürften mehr als zufriedenstellend sein. Rund um ein Luxushotel siedeln gern Unternehmen wie Juweliere und andere Anbieter von Luxusartikeln an. Denn in diesem Umfeld verkaufen sich Pelze und Schmuck ebenso gut wie vielleicht Autos der obersten Preisklassen. Auch die Gastronomie der Luxusklasse wird hier vor Ort zufrieden sein. In all diesen Unternehmen wird Tag für Tag die Kasse stimmen. Denn die Urlauber werden sich nicht ständig im aufhalten. Shopping-Touren werden veranstaltet oder man verabredet sich zum Essen. Und bei all diesen Gelegenheiten wird Geld ausgegeben. Und der Pelzhändler wird ebenso zufrieden sein, wie der Juwelier oder auch der Inhaber einer Edelschuh-Boutique. Denn bei jedem wird sich die Investition bezahlt machen, die nicht nur für die Luxusartikel nötig war. Auch die Geschäftsausstattung und die Präsentationsfläche müssen einen entsprechend luxuriösen Eindruck erwecken. Und das vorhandene Kassensystem sollte ebenfalls auf dem neuesten technischen Stand sein. Ob jedoch die diskret unsichtbar platziert sein muss oder ob das Gerät offen „zur Schau gestellt“ auf dem Tresen stehen darf, da ist es jedem Kunden ein anderes Bedürfnis. Doch den meisten Reichen macht es nichts aus, bar oder mit Kreditkarte offenkundig eine Rechnung zu begleichen. Denn eben diese vielen tragen ihren Reichtum ohnehin zur Schau.

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