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Archiv für die Kategorie „Hotelrestaurant“

Immer wieder hört man von Schwarzarbeit. Doch da sind nicht nur die Mitarbeiter die Bösewichte. Manche sind im Gegenteil sogar die Gebeutelten. Denn auch viele Unternehmer sind sowas wie schwarze Schafe. Sie beschäftigen viele, ohne Lohnsteuern und Sozialabgaben zu entrichten und streichen sich diese Beträge als Gewinne in die eigene Tasche. Und die Arbeitnehmer sind diejenigen, die dann keinen Renten- Kranken- oder Arbeitslosenversicherungsschutz haben. Von behördlicher Seite können leider nicht alle Fälle von Schwarzarbeit enttarnt werden, weil schlicht nicht genug Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Auch die Bundesregierung muss sparen und tut dies im offensichtlichen Fall wie viele Unternehmen auch beim Personal. Dass das aber als Schuss nach hinten losgehen kann sieht man daran, dass nur ein Bruchteil von Schwarzarbeit aufgedeckt wird. Öffentliche werden unnötig belastet. Denn doppelte Einkünfte (Lohn aus Schwarzarbeit und öffentliche Leistungen) können sich vermeiden lassen.  Doch auch die Unternehmen könne finanziell unterstützt werden. Im Prinzip sind die Lohnnebenkosten bei uns sehr hoch. Ich habe selbst noch keine Idee, aber irgendwie müsste es doch machbar sein, diese Kosten gerechter zu verteilen. Selbst wenn es beim bisherigen Arbeitgeberanteil bliebe, könnte es vielleicht eine Änderung der Unternehmensbesteuerung geben. In jedem Fall ist es wichtig, Schwarzarbeit zu bekämpfen. Denn nicht nur der Staat wird unnötig belastet. Auch alle ehrlichen Steuerzahler kommen am Ende dafür auf. Wenn weniger Schwarzarbeit stattfindet, reduziert sich auch automatisch der volkswirtschaftliche Schaden. Die auf fairer Ebene freien Gelder können ganz anders investiert werden. Nämlich in Versicherung der Mitarbeiter, neue Arbeitsplätze, Instandhaltung von Betriebsgebäuden und –einrichtungen, sowie bei Handel und Gastronomie zum Beispiel in neue Kassen oder Kassensysteme, denn moderne Geräte erleichtern die Arbeit. In der Gastronomie können Mobile Wege sparen, indem Bestellungen vom Kellner mit Hilfe eines Mobilteils direkt zur Küche gefunkt werden können. Im Handel ist es möglich, mobile Geräte an das anzuschließen, die die Warenerfassung und –bestellung unterstützen. Hiermit ist zeitaufwändiger Papierkram eingespart. In können ebenfalls vielseitig den Betriebsablauf unterstützen. So könnte eine Datenbank erfassen, wie häufig Bettwäsche gewechselt wird und in welchem Rahmen die Wäscherei ausgelastet ist. In allen Betrieben, die ein installiert haben, kann dieses auch eine Datenbank führen, die die Personalplanung unterstützt. Auch die Urlaubsplanung kann hier erfolgen. Kleine Betriebe, zum Beispiel ein Kiosk oder eine kleine Imbissbude sind wahrscheinlich mit einer einfachen ausreichend ausgerüstet. Denn ein   - glaube ich wenigstens – ist erst für eine gewisse Betriebsgröße sinnvoll, weil es bei kleineren Betrieben schlicht zu mehr Arbeit führt. In Zusammenarbeit mit Kassenherstellern kann man den betrieblichen Bedarf ermitteln und eine optimale Lösung finden. Dann wird dem Unternehmen das passende Gerät zur Verfügung stehen. Und so hat auch der Kassenhersteller etwas davon. Denn wenn er nicht auf Biegen und Brechen das teuerste sondern das für den Betrieb Optimale verkauft, wird der Kunde auch gern Softwareupdates, Zubehörteile oder bei Bedarf neue Geräte kaufen und auch Wartungsverträge für gekaufte Kassen mit dem Hersteller abschließen. Es lässt sich also eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erreichen.

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