Artikel-Schlagworte: „Kassensysteme“
Gruppenreisen sind Reisen, an welchen eine mittlere bis größere Anzahl Personen als geschlossene Gruppe teilnimmt. Ein besonderes Charakteristikum einer Gruppenreise ist in aller Regel die Teilnahme aller Mitfahrenden am ganzen Reiseprogramm. Jeder einzelne Reisende wird gelegentlich sein eigenes Interesse zugunsten der Gruppeninteressen zurückstellen (müssen). Die Zeitflexibilität für jeden einzelnen ist nicht so gewährleistet wie bei einer Individualreise. Typische Verkehrsmittel für eine Gruppenreise sind der Bus und das Flugzeug. Es gibt keine allgemeingültige Definition für die Mindestgröße, die eine Gruppe für eine Gruppenreise bestimmt. Aufgrund internationaler Handhabungen spricht man aber allgemein ab 15 Personen von Gruppenreisen. Der wohl größte Vorteil von Gruppenreisen ist, dass sie meist sehr viel preisgünstiger sind als Individualreisen. So gewähren beispielsweise einige Hotels Gruppentarife, die die einzelne Übernachtung preiswerter werden lassen. Dies lässt sich natürlich kaum mit einer Registrierkasse verwalten, zumal (fast) alle Hotels Kassensysteme nutzen, die mit Registrierkassen nicht wirklich kompatibel sind. Das lässt sich seitens des Hotels natürlich über die Kassensoftware des genutzten Kassensystems formulieren. Das Hotel kann Übernachtungstarife definieren und in Datenbanken der Kassensoftware hinterlegen. Wenn dann der Veranstalter einer Gruppenreise wieder eine bestimmte Anzahl Übernachtungen bucht, kann das in der Kassensoftware gespeichert werden. Die jeweils definierten Preise können der jeweiligen Gruppe zugeordnet werden. So können auch für verschieden große Gruppen verschiedene Preiskategorien definiert werden. Ebenso kennt man es ja auch schon für die Buchung einer einzelnen Übernachtung, dass selbige im Einzelzimmer andere Preise hat als Übernachtungen im Doppelzimmer. So gewähren auch Museen und andere Besichtigungsmagnete Gruppentarife, die deutlich unter den Preisen für Einzelpersonen liegen. Im Museum findet man häufig einfache Registrierkassen, womit die Eintrittsgelder kassiert werden. Preise für Einzelpersonen werden ebenso über die Tastatur erfasst wie die für Gruppen. Jedoch handelt es sich um verschiedene Tarife, die dann über weitere Tasten zugeordnet werden können. So können auch bei der späteren Abrechnung alle Besucher anhand der Zuordnungen als Gruppe oder als Einzelgast erkannt werden. So können Museen auch mit Hilfe einer einfachen Registrierkasse immer nachvollziehen, ob mehr Einzelpersonen oder mehr Gruppen Interesse zeigen. Ein Museum und andere Sehenswürdigkeiten geben ihre Preise für Gruppen und Einzelpersonen häufig über ihren Internetauftritt bekannt. In Hotels und Restaurants bekommt man Gruppenpreise nur auf konkrete Anfragen hin genannt. Zwar haben Hotels und Restaurants auch ihre Gruppenpreise, sofern definiert und existent, ebenso wie die Preise für Einzelgäste in ihrer Kassensoftware hinterlegt. Aber die Bekanntgabe erfolgt nur in den seltensten Fällen bis eigentlich gar nicht über das Internet und andere Medien. Dafür ist das Kassensystem entsprechend programmiert, um diese Daten nur auf konkrete Nachfrage durch die Mitarbeiter des Hotels aufrufen zu lassen. Dass moderne Kassensysteme, Netzwerkkassen und auch netzwerkfähige Registrierkassen eben nicht nur Übernachtungen reservieren, buchen und kassieren können, ist ja nicht unbekannt. Aber vielleicht ist je bei manchem Anwender das Interesse geweckt, sich genauer zu informieren. Wer weiß, ob nicht in Kürze hier oder da eine neue Kasse genutzt wird.
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Ferienanlagen eines namhaften internationalen Ferienanbieters gibt es nun auch in Deutschland. In der Eifel liegt eine Anlage mit 460 Ferienhäusern in drei Kategorien. Restaurants sind dort ebenso zu finden wie Spielplätze drinnen und draußen. Ein achthundert Quadratmeter großer Bereich wurde zur Kids World ausgebaut, wo die kleinen sich richtig austoben können. Ein Indoor-Sport-Center soll innerhalb der Anlage für viel Abwechslung mit verschiedenen Sportarten sorgen. So können auch Wanderer und Familien bei nicht so tollem Wetter viel erleben. Vermutlich ist auch an zentraler Stelle eine Touristeninformation eingerichtet, wo Tipps und Informationen für Ausflüge und andere Aktivitäten zu bekommen sind. Es wird damit geworben, dass eine Fahrradtour zum nächsten Ort dort tolle Unterhaltung verspricht. Demnach dürfte in der Ferienanlage auch ein Fahrradverleih ansässig sein. Die Leihgebühr dürfte an einer Kasse zu zahlen sein, die auf die Anforderungen abgestimmt ist. Ich halte da ein Kassensystem für angebracht, da mit der zugehörigen Kassensoftware nicht nur Entgelte für das Leihen der Räder registriert werden können. Auch kann hier in einer Datenbank ständig aktuell nachgehalten werden, wie viel Räder in der Ausleihe sind und welcher Gast welches Fahrrad nutzt. Wer dann tatsächlich eine Radtour unternimmt, kann natürlich in der Region und in Nachbarorten viel erleben. Burgruinen können ebenso besichtigt werden wie Museen besucht werden können. Dort fällige Eintrittsgelder können über verschiedenste Kassen eingenommen werden. Im Museum wird wahrscheinlich eine Registrierkasse genutzt. Registrierkassen reichen auch völlig aus um in Museen Eintrittsgelder zu erfassen und auch dort erhältliche Bücher oder Grußkarten zu verkaufen. Bei Tagesausflügen sollte man auch im Urlaub mit einplanen, dass mindestens eine Mahlzeit im Restaurant oder an einem Imbiss verzehrt wird. Entsprechend sollte vor Reiseantritt die Urlaubskasse ausreichend bestückt werden. In Restaurants sind häufig Kassensysteme im Dienst, die viele Bereiche im Restaurant unterstützen. Ideal bei großflächigen Gastronomien oder auch bei Service im Außenbereich sind mobile Kassen. Wenn ein Hotelrestaurant auch externe Gäste bewirtet, ist hier die Kassensoftware so programmiert, dass sowohl den Hotelgästen der Verzehr der jeweiligen Rechnung zugewiesen werden kann, als dass auch einem externen Gast eine Rechnung wie überall sonst auch gestellt werden kann. Urlaubs- und Touristenregionen sind mit ihrer Infrastruktur entsprechend ausgestattet, so dass jedem Urlauber Erholung versprochen werden kann. In Geschäften sind Einkäufe ebenso an Kassen zu bezahlen wie in der Imbissgastronomie oder in Zentren mit Freizeitangeboten. Die jeweils genutzte Kasse unterscheidet sich zunächst über die individuelle Kassensoftware von allen anderen. Wobei die Individualität nicht betriebsbezogen sein muss, sondern auch branchenspezifisch ausgelegt sein kann. Größere Unterschiede gibt es in der Nutzung der Endgeräte, hier gibt es die gute alte Registrierkasse, netzwerkfähige Registrierkassen mit TouchScreen-Bildschirmen zur Datenerfassung und auch Kassensysteme mit und ohne Anschluss mobiler Kassen. Welches Unternehmen welche Kassenlösung nutzt, bleibt jedem Betrieb selbst überlassen, auch in Urlaubregionen. Wichtig ist aber, dass anerkannte Belege zum Nachweis für die Buchhaltung erstellt werden können.
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Die Region Stuttgart legt für 2008 eine gute Vorlage hin: es wurden mehr als 6,6Mio. Übernachtungen gezählt. Das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von satten 7 Prozent. Eine wesentliche Rolle dabei spielt wohl auch, dass die Neue Messe Stuttgart mit dem angegliederten Internationalen Congresscentrum Stuttgart ihren Betrieb aufgenommen hat. Gerade im Bereich um Messe- und Kongressgelände dürften sich auch einige Hotels niedergelassen haben. Diese bieten sicher Übernachtungen überwiegend für Messebesucher, Dienstreisende und Aussteller an. Ein Familienurlaub ist hier vermutlich eher nicht angesagt. Die Neue Messe Stuttgart befindet sich jedenfalls in einer der stärksten Wirtschaftsregionen in Europa. Und es handelt sich um einen bevorzugten Standort von Messen, Kongressen und Events, national wie international. Außerdem biete die Messe Stuttgart fantastische Möglichkeiten, weil sie europaweit das modernste Messegelände ist. Und auch die direkte Nähe zum Stuttgarter Flughafen ist da ein enormer Vorteil. Aber dass die Neue Messe Stuttgart auch Arbeitgeber ist und viele Jobs zu bieten hat, sogar jetzt zu Krisenzeiten, sollte nicht Thema dieses Textes werden. Jedenfalls wurden im vergangenen Jahr viel Hotels, Gasthöfe und Pensionen auch in den Landkreisen rund um Stuttgart, besonders in Messenähe, eröffnet. Denn zu Messezeiten ist die Frage nach Übernachtungsmöglichkeiten enorm gestiegen. Jedenfalls ist die Übernachtungszahl durchaus abhängig davon, ob es sich um Urlaubshotels handelt oder um Betriebe, die sich auf Geschäftsreisende spezialisiert haben. Aber Geschäftsreise hin, Urlaubsreise her: Ein Hotel benötigt in jedem Fall eine Kasse. Da wie in jedem Hotel eine Registrierkasse beileibe nicht ausreicht, wird in jedem Hotel ab einer bestimmten Größe ein branchenspezifisches Kassensystem genutzt werden. Moderne Kassensysteme, wie sie für Hotels von Kassenherstellern angeboten werden, bieten eine Vielzahl an Verwaltungsaufgaben an. Das wichtigste auch für eine Hotel- Kasse ist natürlich, dass Übernachtungen registriert, aufsummiert und kassiert werden. Aber ein Kassensystem oder auch eine Netzwerkkasse kann noch vieles mehr. Die Reservierung und Buchung über das Internet kann direkt in die Kassensoftware eingetragen werden. Damit sind die Daten des Gastes schon bei der Anreise verfügbar. Das spart natürlich viel Zeit beim Einchecken. Die Mitarbeiter des Housekeeping können mit mobilen Geräten ausgestattet sein, mit denen sie Entnahmen aus der Minibar des Gästezimmers erfassen und mit einem Funksignal oder an einer Basisstation in das Kassensystem übertragen. Mobile Kassen können natürlich auch im hoteleigenen Restaurant oder Bistro zum Einsatz kommen. Hier werden die Bestellungen parallel zur Küche und zur Kassensoftware übertragen. Desweiteren sind Kassensysteme und Netzwerkkasse in der Lage, der betrieblichen Buchhaltung zuzuarbeiten und auch die Einsatzplanung der Mitarbeiter zu unterstützen. Registrierkassen sind in Hotels eigentlich gar nicht mehr zu finden. Denn die Kassensoftware einer Registrierkasse ist für die Anforderungen im Hotelbetrieb in aller Regel nicht vorgesehen. Selbst eine netzwerkfähige Registrierkasse kann ich mir gerade nicht vorstellen, dass sie im Hotel zum Einsatz kommt, sondern eher im Handel, um eine Filiale eines Konzerns abzurechnen.
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In der Hotel- und Gastronomiebranche zu arbeiten erfordert ein gewisses Maß an Idealismus. Denn die Arbeitszeiten sind doch das am negativsten behaftete dabei. Jedenfalls erweckt sich mir der Eindruck, wenn ich selbst mal essen gehe oder mit Bekannten spreche, die Berufe in dieser Branche ausüben. Denn meistens liegt die Arbeitszeit so, dass immer die anderen gerade frei haben. Klar, in anderen Gebieten ist die Arbeitszeit ganz anders. Beispielsweise in der Verwaltung wird in aller Regel Montags bis Freitags gearbeitet. In Hotel und Gastronomie wird auch Samstags und Sonntags sowie bis spät abends gearbeitet. Aber das weiß jeder, der sich für einen Beruf in der Hotelgastronomie-Branche auswählt. Das Interessante speziell im Job des Kellners ist, dass man vielen verschiedenen Leuten begegnet. Da sind interessante und auch skurrile Begegnungen möglich. In jedem Fall finde ich an Berufen dieser Branche auch interessant, dass viele verschiedene Tätigkeiten zu erledigen sind. Im Hotel kann man am Empfang eingesetzt werden, im hoteleigenen Restaurant kann man auch als Kellner eingesetzt werden. Möglicherweise ist es sogar denkbar, dass vertretungsweise beim Reinigen der Zimmer das Reinigungspersonal unterstützt wird. Im Zweifelsfall sollte man sich dafür jedenfalls nicht zu schade sein. Auch Zimmerservice kann zu den Aufgabenbereichen gehören. In den meisten Fällen hat man auch mit dem hauseigenen Kassensystem zu tun. Im Empfangsbereich checken Gäste ein, deren Daten durch die Buchung im Vorfeld vielleicht schon in der Kassensoftware vorliegen. Buchungen über entsprechende Internetportale können an der Rezeption ebenfalls bearbeitet werden, und zwar mit dem dort installierten stationären Kassen –modul. Der Zimmerservice kann möglicherweise mit einem Mobilteil den Bestand der Minibars auf den Gästezimmern erfassen. So kann sichergestellt werden, dass die Minibars immer ausreichend bestückt sind und das Vorratslager ebenfalls mit Entnahmen gelistet werden kann. Moderne Kassensysteme sind in der Lage, mit Datenbanken in der Kassensoftware die Lagerhaltung zu unterstützen. Entnahmen werden ebenso in die jeweilige Datenbank eingetragen wie Warenzugänge nach Lieferungen. Mit einer übersichtlichen Anschauung können dann regelmäßig die benötigten Waren bestellt werden. Im hoteleigenen Restaurant kann ein Kassensystem angeschlossen werden, das über einer Schnittstelle mit der Kassensoftware des Hotels verbunden ist. Hierüber kann einem Hotelgast der Besuch des Restaurants auf die Rechnung gebucht werden. Alternativ kann sowohl ein Hotelgast als auch ein externer Restaurantbesucher seinen Verzehr im Hotelrestaurant direkt vor Ort bar oder bargeldlos zahlen. Die nötigen Belege werden in jedem Fall von der Kassensoftware erstellt. Als Hotelfachfrau/-mann ist man also darauf angewiesen, flexibel im Unternehmen aber auch mit der Kasse umgehen zu können. Denn Kasse und Kasse sind durchaus zwei Paar Schuhe. Allerdings sind die modernen Kassensysteme sehr bedienerfreundlich, man muss sich also nicht nach der guten alten Registrierkasse zurücksehnen. Registrierkassen kommen im Hotel- und Gastronomiebereich nur noch eher selten zum Einsatz. Denn die meisten Hotelrestaurants sind betrieblich so groß strukturiert, dass die Kassensoftware von einfachen Kassen und Registrierkassen schlicht nicht ausreicht. Kassensysteme sind da optimale Lösungen, die individuell auf den Betrieb abgestimmt werden können.
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Immer wieder hört man von Schwarzarbeit. Doch da sind nicht nur die Mitarbeiter die Bösewichte. Manche sind im Gegenteil sogar die Gebeutelten. Denn auch viele Unternehmer sind sowas wie schwarze Schafe. Sie beschäftigen viele, ohne Lohnsteuern und Sozialabgaben zu entrichten und streichen sich diese Beträge als Gewinne in die eigene Tasche. Und die Arbeitnehmer sind diejenigen, die dann keinen Renten- Kranken- oder Arbeitslosenversicherungsschutz haben. Von behördlicher Seite können leider nicht alle Fälle von Schwarzarbeit enttarnt werden, weil schlicht nicht genug Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Auch die Bundesregierung muss sparen und tut dies im offensichtlichen Fall wie viele Unternehmen auch beim Personal. Dass das aber als Schuss nach hinten losgehen kann sieht man daran, dass nur ein Bruchteil von Schwarzarbeit aufgedeckt wird. Öffentliche Kassen werden unnötig belastet. Denn doppelte Einkünfte (Lohn aus Schwarzarbeit und öffentliche Leistungen) können sich vermeiden lassen. Doch auch die Unternehmen könne finanziell unterstützt werden. Im Prinzip sind die Lohnnebenkosten bei uns sehr hoch. Ich habe selbst noch keine Idee, aber irgendwie müsste es doch machbar sein, diese Kosten gerechter zu verteilen. Selbst wenn es beim bisherigen Arbeitgeberanteil bliebe, könnte es vielleicht eine Änderung der Unternehmensbesteuerung geben. In jedem Fall ist es wichtig, Schwarzarbeit zu bekämpfen. Denn nicht nur der Staat wird unnötig belastet. Auch alle ehrlichen Steuerzahler kommen am Ende dafür auf. Wenn weniger Schwarzarbeit stattfindet, reduziert sich auch automatisch der volkswirtschaftliche Schaden. Die auf fairer Ebene freien Gelder können ganz anders investiert werden. Nämlich in Versicherung der Mitarbeiter, neue Arbeitsplätze, Instandhaltung von Betriebsgebäuden und –einrichtungen, sowie bei Handel und Gastronomie zum Beispiel in neue Kassen oder Kassensysteme, denn moderne Geräte erleichtern die Arbeit. In der Gastronomie können Mobile Kassen Wege sparen, indem Bestellungen vom Kellner mit Hilfe eines Mobilteils direkt zur Küche gefunkt werden können. Im Handel ist es möglich, mobile Geräte an das Kassensystem anzuschließen, die die Warenerfassung und –bestellung unterstützen. Hiermit ist zeitaufwändiger Papierkram eingespart. In Hotels können Kassensysteme ebenfalls vielseitig den Betriebsablauf unterstützen. So könnte eine Datenbank erfassen, wie häufig Bettwäsche gewechselt wird und in welchem Rahmen die Wäscherei ausgelastet ist. In allen Betrieben, die ein Kassensystem installiert haben, kann dieses auch eine Datenbank führen, die die Personalplanung unterstützt. Auch die Urlaubsplanung kann hier erfolgen. Kleine Betriebe, zum Beispiel ein Kiosk oder eine kleine Imbissbude sind wahrscheinlich mit einer einfachen Registrierkasse ausreichend ausgerüstet. Denn ein Kassensystem - glaube ich wenigstens – ist erst für eine gewisse Betriebsgröße sinnvoll, weil es bei kleineren Betrieben schlicht zu mehr Arbeit führt. In Zusammenarbeit mit Kassenherstellern kann man den betrieblichen Bedarf ermitteln und eine optimale Lösung finden. Dann wird dem Unternehmen das passende Gerät zur Verfügung stehen. Und so hat auch der Kassenhersteller etwas davon. Denn wenn er nicht auf Biegen und Brechen das teuerste sondern das für den Betrieb Optimale verkauft, wird der Kunde auch gern Softwareupdates, Zubehörteile oder bei Bedarf neue Geräte kaufen und auch Wartungsverträge für gekaufte Kassen mit dem Hersteller abschließen. Es lässt sich also eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erreichen.
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