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Artikel-Schlagworte: „Registrierkassen“

In der - und Gastronomiebranche zu arbeiten erfordert ein gewisses Maß an Idealismus. Denn die Arbeitszeiten sind doch das am negativsten behaftete dabei. Jedenfalls erweckt sich mir der Eindruck, wenn ich selbst mal essen gehe oder mit Bekannten spreche, die Berufe in dieser Branche ausüben. Denn meistens liegt die Arbeitszeit so, dass immer die anderen gerade frei haben. Klar, in anderen Gebieten ist die Arbeitszeit ganz anders. Beispielsweise in der Verwaltung wird in aller Regel Montags bis Freitags gearbeitet. In und Gastronomie wird auch Samstags und Sonntags sowie bis spät abends gearbeitet. Aber das weiß jeder, der sich für einen Beruf in der Hotelgastronomie-Branche auswählt. Das Interessante speziell im Job des Kellners ist, dass man vielen verschiedenen Leuten begegnet. Da sind interessante und auch skurrile Begegnungen möglich. In jedem Fall finde ich an Berufen dieser Branche auch interessant, dass viele verschiedene Tätigkeiten zu erledigen sind. Im kann man am Empfang eingesetzt werden, im hoteleigenen Restaurant kann man auch als Kellner eingesetzt werden. Möglicherweise ist es sogar denkbar, dass vertretungsweise beim Reinigen der Zimmer das Reinigungspersonal unterstützt wird. Im Zweifelsfall sollte man sich dafür jedenfalls nicht zu schade sein. Auch Zimmerservice kann zu den Aufgabenbereichen gehören. In den meisten Fällen hat man auch mit dem hauseigenen zu tun. Im Empfangsbereich checken Gäste ein, deren Daten durch die Buchung im Vorfeld vielleicht schon in der Kassensoftware vorliegen. Buchungen über entsprechende Internetportale können an der Rezeption ebenfalls bearbeitet werden, und zwar mit dem dort installierten stationären Kassen –modul. Der Zimmerservice kann möglicherweise mit einem Mobilteil den Bestand der Minibars auf den Gästezimmern erfassen. So kann sichergestellt werden, dass die Minibars immer ausreichend bestückt sind und das Vorratslager ebenfalls mit Entnahmen gelistet werden kann. Moderne Kassensysteme sind in der Lage, mit Datenbanken in der Kassensoftware die Lagerhaltung zu unterstützen. Entnahmen werden ebenso in die jeweilige Datenbank eingetragen wie Warenzugänge nach Lieferungen. Mit einer übersichtlichen Anschauung können dann regelmäßig die benötigten Waren bestellt werden. Im hoteleigenen Restaurant kann ein angeschlossen werden, das über einer Schnittstelle mit der Kassensoftware des verbunden ist. Hierüber kann einem Hotelgast der Besuch des Restaurants auf die Rechnung gebucht werden. Alternativ kann sowohl ein Hotelgast als auch ein externer Restaurantbesucher seinen Verzehr im Hotelrestaurant direkt vor Ort bar oder bargeldlos zahlen. Die nötigen Belege werden in jedem Fall von der Kassensoftware erstellt. Als Hotelfachfrau/-mann ist man also darauf angewiesen, flexibel im Unternehmen aber auch mit der umgehen zu können. Denn und sind durchaus zwei Paar Schuhe. Allerdings sind die modernen sehr bedienerfreundlich, man muss sich also nicht nach der guten alten zurücksehnen. kommen im - und Gastronomiebereich nur noch eher selten zum Einsatz. Denn die meisten Hotelrestaurants sind betrieblich so groß strukturiert, dass die Kassensoftware von einfachen und schlicht nicht ausreicht. sind da optimale Lösungen, die individuell auf den Betrieb abgestimmt werden können.

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Immer wieder hört man von Schwarzarbeit. Doch da sind nicht nur die Mitarbeiter die Bösewichte. Manche sind im Gegenteil sogar die Gebeutelten. Denn auch viele Unternehmer sind sowas wie schwarze Schafe. Sie beschäftigen viele, ohne Lohnsteuern und Sozialabgaben zu entrichten und streichen sich diese Beträge als Gewinne in die eigene Tasche. Und die Arbeitnehmer sind diejenigen, die dann keinen Renten- Kranken- oder Arbeitslosenversicherungsschutz haben. Von behördlicher Seite können leider nicht alle Fälle von Schwarzarbeit enttarnt werden, weil schlicht nicht genug Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Auch die Bundesregierung muss sparen und tut dies im offensichtlichen Fall wie viele Unternehmen auch beim Personal. Dass das aber als Schuss nach hinten losgehen kann sieht man daran, dass nur ein Bruchteil von Schwarzarbeit aufgedeckt wird. Öffentliche werden unnötig belastet. Denn doppelte Einkünfte (Lohn aus Schwarzarbeit und öffentliche Leistungen) können sich vermeiden lassen.  Doch auch die Unternehmen könne finanziell unterstützt werden. Im Prinzip sind die Lohnnebenkosten bei uns sehr hoch. Ich habe selbst noch keine Idee, aber irgendwie müsste es doch machbar sein, diese Kosten gerechter zu verteilen. Selbst wenn es beim bisherigen Arbeitgeberanteil bliebe, könnte es vielleicht eine Änderung der Unternehmensbesteuerung geben. In jedem Fall ist es wichtig, Schwarzarbeit zu bekämpfen. Denn nicht nur der Staat wird unnötig belastet. Auch alle ehrlichen Steuerzahler kommen am Ende dafür auf. Wenn weniger Schwarzarbeit stattfindet, reduziert sich auch automatisch der volkswirtschaftliche Schaden. Die auf fairer Ebene freien Gelder können ganz anders investiert werden. Nämlich in Versicherung der Mitarbeiter, neue Arbeitsplätze, Instandhaltung von Betriebsgebäuden und –einrichtungen, sowie bei Handel und Gastronomie zum Beispiel in neue Kassen oder Kassensysteme, denn moderne Geräte erleichtern die Arbeit. In der Gastronomie können Mobile Wege sparen, indem Bestellungen vom Kellner mit Hilfe eines Mobilteils direkt zur Küche gefunkt werden können. Im Handel ist es möglich, mobile Geräte an das anzuschließen, die die Warenerfassung und –bestellung unterstützen. Hiermit ist zeitaufwändiger Papierkram eingespart. In können ebenfalls vielseitig den Betriebsablauf unterstützen. So könnte eine Datenbank erfassen, wie häufig Bettwäsche gewechselt wird und in welchem Rahmen die Wäscherei ausgelastet ist. In allen Betrieben, die ein installiert haben, kann dieses auch eine Datenbank führen, die die Personalplanung unterstützt. Auch die Urlaubsplanung kann hier erfolgen. Kleine Betriebe, zum Beispiel ein Kiosk oder eine kleine Imbissbude sind wahrscheinlich mit einer einfachen ausreichend ausgerüstet. Denn ein   - glaube ich wenigstens – ist erst für eine gewisse Betriebsgröße sinnvoll, weil es bei kleineren Betrieben schlicht zu mehr Arbeit führt. In Zusammenarbeit mit Kassenherstellern kann man den betrieblichen Bedarf ermitteln und eine optimale Lösung finden. Dann wird dem Unternehmen das passende Gerät zur Verfügung stehen. Und so hat auch der Kassenhersteller etwas davon. Denn wenn er nicht auf Biegen und Brechen das teuerste sondern das für den Betrieb Optimale verkauft, wird der Kunde auch gern Softwareupdates, Zubehörteile oder bei Bedarf neue Geräte kaufen und auch Wartungsverträge für gekaufte Kassen mit dem Hersteller abschließen. Es lässt sich also eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erreichen.

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Laut einer Studie kommen derzeit etwa 150 neue Hotelprojekte auf den Markt. Insbesondere das Hotelgewerbe im Bereich Luxus und First-Class boomt nach wie vor stark. Fast fünfhundert neue Tophotels sollen in den kommenden Monaten neu eröffnen und beinahe zweihunderttausend Zimmer zur Verfügung stellen. Je fast ein Drittel der Neueröffnungen sollen in Europa und Nordamerika stattfinden, so um die 40% in Ostasien. In Deutschland stehen z. B. Luxushotels zur Eröffnung bereit in Düsseldorf, Wilhelmshaven, Frankfurt/Main(Airport) und Berlin. Die Urlaubsbranche leidet wohl ohnehin nicht so arg unter der Wirtschaftskrise. Zumindest werden die bis jetzt gebuchten Urlaube angetreten. Es wäre ja auch Unsinn, wenn nicht, schließlich sind die Urlaube meist schon bezahlt. Doch auch Kurzurlaube und Last-Minute-Reisen stehen nach wie vor hoch im Kurs. Doch besagte Luxusunterkünfte leiden wohl am wenigsten unter der Rezession. Das ist auch verständlich, denn hier checkt ein, wer ohnehin finanziell gesichert ist und nicht so genau aufs Geld schauen muss. Dass nicht nur in den jeweiligen Luxushotels die stimmt, daran wird keiner zweifeln. Auch die umliegende Infrastruktur dürfte mit den Umsätzen zufrieden sein. Denn wer im Luxushotel absteigt, der dürfte sich auch in umliegenden Luxusgeschäften wohl fühlen und dort Geld ausgeben. Die Einnahmen der Händler dürften mehr als zufriedenstellend sein. Rund um ein Luxushotel siedeln gern Unternehmen wie Juweliere und andere Anbieter von Luxusartikeln an. Denn in diesem Umfeld verkaufen sich Pelze und Schmuck ebenso gut wie vielleicht Autos der obersten Preisklassen. Auch die Gastronomie der Luxusklasse wird hier vor Ort zufrieden sein. In all diesen Unternehmen wird Tag für Tag die Kasse stimmen. Denn die Urlauber werden sich nicht ständig im aufhalten. Shopping-Touren werden veranstaltet oder man verabredet sich zum Essen. Und bei all diesen Gelegenheiten wird Geld ausgegeben. Und der Pelzhändler wird ebenso zufrieden sein, wie der Juwelier oder auch der Inhaber einer Edelschuh-Boutique. Denn bei jedem wird sich die Investition bezahlt machen, die nicht nur für die Luxusartikel nötig war. Auch die Geschäftsausstattung und die Präsentationsfläche müssen einen entsprechend luxuriösen Eindruck erwecken. Und das vorhandene Kassensystem sollte ebenfalls auf dem neuesten technischen Stand sein. Ob jedoch die diskret unsichtbar platziert sein muss oder ob das Gerät offen „zur Schau gestellt“ auf dem Tresen stehen darf, da ist es jedem Kunden ein anderes Bedürfnis. Doch den meisten Reichen macht es nichts aus, bar oder mit Kreditkarte offenkundig eine Rechnung zu begleichen. Denn eben diese vielen tragen ihren Reichtum ohnehin zur Schau.

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